Vier Schritte von der Anfrage bis zur Inbetriebnahme Ihrer Förder- und Aufbereitungstechnik.
Wir erfassen Ihre Förderströme, Materialeigenschaften und räumlichen Gegebenheiten vor Ort oder anhand Ihrer Pläne.
Unsere Ingenieure modellieren das System digital – von der Bandgeschwindigkeit bis zur Silo-Anbindung – und validieren Engpässe.
Komponenten werden in unserer Fertigung gefertigt und nach einem getakteten Montageplan auf Ihrer Baustelle installiert.
Nach der Inbetriebnahme messen wir Durchsatz und Energieverbrauch und justieren die Steuerungsparameter für Ihren Produktionsalltag.
Projektleiter und Betriebsingenieure berichten über die Zusammenarbeit und die messbaren Verbesserungen in ihren Anlagen.
Markus H.
Leiter Instandhaltung, Kalkwerk Steiermark
„Die Umstellung auf das modulare Fördersystem hat unsere Stillstandzeiten halbiert. Die automatische Geschwindigkeitsregelung passt sich perfekt an die Materialzufuhr an. Seit der Modernisierung läuft die Aufbereitung deutlich stabiler.“
Sabine K.
Projektleiterin, Zementwerk Oberösterreich
„Die hybriden Textilgurte haben unsere Erwartungen übertroffen. Die Verschleißrate ist nach einem Jahr Betrieb deutlich niedriger als bei den Vorgängermodellen. Die Frequenzumrichter schonen zudem die Antriebskomponenten spürbar.“
Thomas W.
Betriebsleiter, Papierfabrik Niederösterreich
„Der digitale Zwilling hat uns geholfen, Engpässe im Materialfluss zu erkennen, bevor die Anlage überhaupt stand. Die Inbetriebnahme verlief reibungslos und die Investitionskosten blieben dank der Simulation im Rahmen.“
AlpineMaterial Dynamics entwickelt und integriert Systeme, die Rohstoffströme in der Produktion stabilisieren und beschleunigen.
Modulare Bandanlagen und Becherwerke für Kalkstein, Erze und Zuschlagstoffe. Ausgelegt auf Dauerlast bis 1.200 t/h mit automatischer Bandspannung und Verschleißüberwachung.
Stahlseil- und Textilgurte für die Zement- und Schwerindustrie. Frequenzgeregelte Trommelmotoren senken den Energieverbrauch und verlängern die Wartungsintervalle um bis zu 30 %.
Digitale Zwillinge bilden das gesamte Fördersystem ab. Engpässe werden vor der Installation erkannt, alternative Routen getestet und die Inbetriebnahme um durchschnittlich drei Wochen verkürzt.
Gesteuerte Austragung und Dosierung von Schüttgütern mit Wiege- und Volumenstromsensoren. Reduziert manuelle Eingriffe und sorgt für gleichbleibende Qualität in der Aufbereitung.
Vernetzung aller Förder- und Aufbereitungskomponenten über eine einheitliche SPS-Ebene. Ermöglicht Echtzeit-Diagnose, Fernwartung und nahtlose Anbindung an bestehende Werksleitsysteme.
Regelmäßige Prüfung von Bandoberflächen, Tragrollen und Antriebskomponenten mittels Thermografie und Schwingungsmessung. Geplante Instandhaltung statt ungeplanter Stillstände.